Teebaum Tee

Swiss Vital Herbs Captain Cook`s Vital Tea

 

Melaleuce Alternifolie – Aus reinen Teebaumblättern
Der Teebaum wird schon seit jeher von den Australischen Ureinwohnern gegen viele Leiden angewendet. Die hohe Anzahl an Inhaltsstoffen wirkt in Kombinatoin antibakteriell und antiseptisch. Captain Cook hat sich auf seinen Reisen einen erfrischenden Tee aus den Blättern des Teebaums aufgebrüht. Der Geschmack des Teebaum-Tees wird überraschen, denn im Gegensatz zum Geruch des Teebaum-Öls schmeckt der Tee angenehm würzig. Die Zubereitung ist sehr einfach: Teebeutel in heissen nicht kochendes Wasser geben und 5 Minuten ziehen lassen. Es wird empfohlen, nicht mehr als 2 Tassen täglich einzunehmen.

Anwendung: 
2 x täglich Tee mit heissen Wasser aufbrühen.
Inhalt: 20 Teebeutel

Teebaum Tee

CHF 25.50

  • verfügbar
  • 3 - 7 Tage Lieferzeit

Wirkungsaktiver Inhaltsstoff:


Teebaumblätter
Linderung von Immunreaktionen bei Insektenstichen
Desinfizierung von Wunden oder Förderung von Wundheilung
hilfreich bei Akne, Pickel, Furunkel, Lippenherpes oder Pilzerkrankung
wirken gegen Herpes
schützen vor und lindern Erkältungskrankheiten
vertreiben Insekten, Flöhe, Zecken, Milben und Läuse
wirken antibakteriell und antiseptisch
nützlich bei Haarausfall, schuppiger Haut und Neurodermitis
gegen Zahnfleischbluten oder starkem Schweissgeruch

Teebaumblätter (Melaleuca Alternifolia, aus biologischem Anbau/Australien)


Wirkung der Inhaltsstoffe:


Starke Wirkung, gut verträglich!
Der Teebaum hat sich für den Eigenschutz einige sehr effiziente Strategien ausgedacht. Dies, speziell um Fressfeinden möglichst wenige Gründe zu geben, ihn zu befallen und ihn zu befallen und zu verzehren. Lanzettförmige Blätter, ausgestattet mit mehreren Öldrüsen, die die Blätter mit einer schützenden Substanz überziehen, sind wahrlich kein Leckerbissen für Insekten oder Tiere. Aber das Abwehrarsenal dieses kleinen Baumes, der in dieser Form ausschliesslich in Australien beheimatet ist und wächst, hat es durchaus in sich.

 

Die ätherischen Pflanzenöle werden bei den Aborigines schon seit Jahrhunderten als Antiseptikum verwendet.
Studien zeigen, dass mit Teebaumöl manche Infektionen behandelt werden können, die sogar als Antibiotika-Resistent eingestuft worden sind. Dies bewerkstelligt nicht nur eine Substanz, sondern eine ganze Reihe an Wirkstoffen, den sogenannten Terpenen. Der Wichtigste davon ist ‚Terpinen-4-ol‘. Reines Teebaum-Öl wird als gesundheitsschädlich eingestuft, weil seine Wirkung in purer Form, direkt auf der Haut, schaden kann. In der richtigen Konzentration sind die wirkaktiven Bestandteile der Teebaumblätter aber hervorragend geeignet um Bakterien und Pilze zu bekämpfen und Akne oder Pickel loszuwerden.


Zu den klassischen Anwendungen gehört die Linderung von Immunreaktionen bei Insektenstichen, Desinfizierung von Wunden oder Förderung von Wundheilung. Akne, Pickel, Furunkel, Lippenherpes oder Pilzerkrankung: die Blätter des Teebaums beinhalten die richtige Medizin. Extrakte der Teebaumblätter wirken gegen Herpes, schützen vor und lindern Erkältungskrankheiten, vertreiben Insekten, Flöhe, Zecken, Milben und Läuse, wirken antibiotisch und antiviral. Auch bei Haarausfall, Schuppen, schuppiger Haut, gegen Zahnfleischbluten oder starkem Schweissgeruch, werden die Extrakte der Teebaumblätter genutzt.

 

Auch bei Neurodermitis und Schuppenflechte sollte man zumindest einmal Auszüge von Teebaumblättern versuchen, wenn andere Mittel versagen. Was so stark wirkt, hat immer auch Nebenwirkungen. Das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) warnt davor, unverdünntes und hochkonzentriertes Teebaumöl direkt aufzutragen, da es Hautreizungen und allergische Reaktionen auslösen kann.Geschichte:

 

Die Nummer 1 in Australiens Hausapotheke!

 

Ganz ehrlich? Die Geschichte des Teebaums, respektive der Teebaumblätter, ist wissenschaftlich nicht wirklich nachvollziehbar. Die Aborigines in Australien haben ihre Erfahrungen und Erkenntnisse mit Teebaumblätter nur verbal an die nächste Generation weiter gegeben. Daher sind wir angewiesen auf Mythen und Erzählungen, unterstützt durch archäologische Funde, um das frühe Wissen um die Teebaumblätter nachvollziehen zu können. Laut einigen Sagen standen Teebäume sehr eng rund um einen See. In diesen See gingen die Australischen Ureinwohner immer baden. Nach einiger Zeit beobachteten sie, dass von den seltsamen Bäumen immer wieder Blätter in den See fielen.

 

Durch sie verfärbte sich das Wasser des Sees dunkel – und die verschiedensten Wunden und Beschwerden verschwanden auf seltsame Weise, oder wurden mindestens gelindert. Die Farbe verglichen sie mit dunklem Tee. Daher soll der Teebaum seinen Namen haben.


Fakt ist, die Engländer wurden sehr schnell auf den wundersamen, kleinen, spitzblättrigen Baum, der zu den Myrtengewächsen (wie bspw. der Bambus) gehört, aufmerksam. Bis zur Entdeckung des Penicillins galt Teebaumöl als Standardmittel gegen Entzündungen und wurde sogar bei Operationen eingesetzt. Die Truppen, die im 2. Weltkrieg in den Tropen stationiert waren, hatten ein Fläschchen Teebaumöl in ihrer Erste-Hilfe-Ausrüstung, da es auch als Antiseptikum verwendet werden kann. Modernere Produkte lösten dann die Kräfte der Teebaumblätter in ihrer medizinischen Nutzbarkeit für viele Jahrzehnte ab. Erst vor kurzem begann man sich wieder der Heilkräfte zu erinnern.

Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen:
Die hier beschriebenen Wirkungsweisen haben ausschliesslich informativen Charakter und dienen der allgemeinen Weiterbildung. Sie sind nicht zur Behandlung, Diagnose, Verhütung von Krankheiten gedacht. Keinesfalls ersetzen sie eine fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Die Inhalte dieser Webseite dürfen auch nicht als eine Grundlage verstanden werden, andere Therapien oder Behandlungen einer Krankheit zu beenden. Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich bitte an den Arzt Ihres Vertrauens. Wir übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus einer Anwendung der hier beschriebenen Produkte entstehen. Die hier dargestellten Produkte sind keinesfalls Ersatz für irgendein verschriebenes Medikament und dürfen weder während einer Schwangerschaft, bei Kindern oder beim Stillen eingenommen werden. Die Texte haben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Aktualität. Die Recherche erfolgte nach bestem Wissen und Gewissen und stellt eine ausgewogene Information dar.

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Dosierung und Anwendung
 :

Sprühflasche 500 ml 5 Tropfen


Sprühflasche 1 l 7 Tropfen


Eimer 5 l 25 Tropfen


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Preise:


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